Hallo und herzlich Willkommen

plakat_kleinAlle Semester wieder – die Erstiwerbung. Und auch wenn du kein Ersti mehr bist, mit debattieren noch nichts am Hut hast oder aber eine Serie von Erfolgen im rethorischen Wettstreit hast, dann bist du bei uns genau richtig. Ob intro- oder extrovertiert, klein oder groß, Rampensau oder Mauerblümchen – schau einfach vorbei!

Wir, der Debattierclub Johannes Gutenberg e.V. treffen uns jeden Dienstag um 18:00 Uhr im Eingangsbereich des alten Rewis.

Neben ganz viel Spaß, netten Leuten und tollen Clubabenden kannst du lernen, was demokratische Streitkultur ist und selbst ein Teil davon werden. Nun gut, streiten musst du dich nicht. Dafür kannst du deine Kompetenzen in Sprachkraft, Auftreten, Kontaktfähigkeit, Sachverstand und Urteilskraft ausbilden und -bauen. Du kannst dir nocht nichts genaueres darunter vorstellen? Dann sei erneut dazu eingeladen bei uns vorbeizuschauen!

 

Du wirst von uns gefordert, aber auch durch individuelles Feedback gefördert. Gerade am

Dienstag den 22. und 29.10.

hast du im Rahmen unserer

Einführungsveranstaltungen

die Möglichkeit, deine ersten Schritte zum selbstsicheren Auftreten und Präsentieren zu gehen.

Keine Ahnung wo das alte Rewi genau liegt? Tja, gegenüber vom neuen Rewi! Einfach die Treppen hochgehen. Wenn du noch Fragen hast, melde dich einfach unter info@dcjg.de.

Asterix bei den Debattierern: Meister der Späße 2013

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Ein einmaliges Turnier: Spaßdebatten des Mainzer Gutenberg-Cup (Foto: Jacqueline Maier)

Der DCJG eröffnete auch dieses Jahr mit dem Gutenberg-Cup wieder eine neue Turnier-Saison. Und wieder wurde ausschließlich über Spaßthemen debattiert. Den Chefjurorenposten teilten sich Nicolas Friebe aus Göttingen und Nicolas Eberle aus Mainz. Spaßthemen, das stellten die Juroren klar, sind mehr als aneinandergereihte Witze. Selbst mit scheinbar absurden Themen lassen sich Debatten führen. Wer sich nicht auf ein Thema einlässt und beispielsweise argumentiert, den Todesstern gebe es doch gar nicht oder eine Zombieapokalypse sei in weiter Ferne, muss mit niedriger Bepunktung rechnen.

Drei Vorrunden gab es. Wer über Fachwissen über Asterix und Obelix, Aliens, FDP-Politiker und olympiareifen Sex verfügte, konnte sich glücklich schätzen. Wer das nicht hatte, konnte googlen. Eine Besonderheit des diesjährigen Gutenberg war, dass die Teilnehmer in der Vorbereitungszeit elektronische Hilfsmittel benutzen durften. Nur vor dem Pult sollten keine Wikipedia-Listen abgelesen werden.

 

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Ein Hoch auf alle Juroren! (Foto: Jacqueline Maier)

Die Themen der Vorrunden:
1. VR: Sollen die Gallier den Widerstand gegen die Römer aufgeben?
2. VR: Soll ein gemeinsames Reservat für Hipster, Zombies, ehemalige FDP-Politiker und gestrandete Aliens geschaffen werden?
3. VR: Soll Sex olympisch werden?

Typisch für Mainzer Turniere ist die Gestaltung der Samstagabend-Party: Es wird in studentische Atmosphäre gefeiert, nämlich dort, wo auch debattiert wird und es gibt günstigen Alkohol. Dieses Jahr sogar zwei Runden kostenloser Shots. Um auch außerhalb des Turniers zu zeigen, dass sich hier niemand zu ernst nimmt, wird ausschließlich Trash-Musik aus den 90ern gespielt. Bis spät in die Nacht dauerte die Party an. Und auch wenn dieses Jahr niemand in Unterhose und Schürze hinter der Bar stand, so ging zumindest ein Satz in die Geschichte der Gutenberg-Cups ein: „Niemand hat die Absicht, einen Lapdance zu geben.“

Etwas ernster wird es dann doch am kommenden Tag, nicht thematisch, aber im Wettstreit. Im Halbfinale stehen sich gegenüber:
1. Streitkultur Ares (Gütschow, Bosse, Lokstein)
2. Marburg Rotkäppchen (Kube, Brandhofer, Kunz)
3. Dresden/Freiburg Die Schule der Diktatoren (Sauerbier, Stöckel, Labinsky)
4. Mainz Anton (Lutz, Freund, Fritz)
Die freien Redner waren Stephan Altmayer, Jan Ehlert, Jonas Geisel, Andreas Dreher, Johannes Samlenksi und Philipp Schmidtke.
Im Halbfinale debattierten diese darüber, ob Langzeitarbeitslose zur Energiegewinnung herangezogen werden sollen.

Im Finale „Soll Sauron der Präsident der Vereinigten Staaten werden“ standen sich Marburg Rotkäppchen (Reg) und Streitkultur Ares (Opp) gegenüber. Freie Redner waren Max Fritz, Jonas Geisel und Alexander Labinsky, letzterer wurde als bester Redner des Finales ausgezeichnet.
Als Meister der Späße ging schließlich Streitkultur Ares hervor.

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Meister der Späße 2013 des GBC: Konrad Gütschow, Nikos Bosse, Lennart Lokstein (v.l.n.r.) (Foto: Jacqueline Maier)

Weitere Turnierberichte findet ihr unter www.achteminute.de oder  www.streitkultur.de.

 

Nur noch 1x schlafen…

gbc_willkommenEinen herzlichen Willkommensgruß schickt der DCJG an alle Teilnehmer des diesjährigen Gutenberg Cup in Mainz! Wir hoffen, eure Vorfreude ist genauso groß wie unsere! Und während die ersten Debattiermenschen schon heute Abend anreisen werden, wird die Vorbereitung auf Hochtouren laufen.

Ein dreifaches Helau und gute Reise!